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Chelattherapie

Zusammenfassung

Gesund alt werden, das möchten wir alle. Das ist aber nicht jedem vergönnt. Erkrankungen des Herz-/ Kreislaufsystems machen vielen älteren Menschen zu schaffen und sind die häufigste Todesursache im Rentenalter. Schuld daran sind Ablagerungen in den Blutgefäßen. Sie führen zu Durchblutungsstörungen, erhöhtem Blutdruck, langfristig zu Herzinfarkten und Schlaganfällen. Die Chelattherapie verbessert die Durchblutung. Sie greift in den Stoffwechsel der Blutgefäße ein und macht sie elastischer. Dazu erhält der Patient individuell auf ihn abgestimmte Infusionen. Ebenso wichtig ist aber auch eine Änderung seines Lebensstils.

Erkrankungen des Herz-/ Kreislaufssystems sind die häufigste Todesursache im Rentenalter.  Die Chelattherapie verbessert die Durchblutung. Dazu erhält der Patient individuell auf ihn abgestimmte Infusionen.

Bildquellen:
links: © Gerd Altmann / PIXELIO/ 276869
rechts: © Michael Bührke / PIXELIO/ 227315

Begriff

Die Chelattherapie ist eine in unserer Praxis durchgeführte Infusionsbehandlung. Sie wird seit Jahrzehnten von Spezialisten in der ganzen Welt millionenfach erfolgreich angewendet.

Anwendungsbereich

Neben der Behandlung von Schwermetallvergiftungen hat sie sich insbesondere bei degenerativen Veränderungen an den Wänden unserer Arterien bewährt, die wir als Arteriosklerose oder landläufig als "Gefäßverkalkung" bezeichnen. Die Behandlung wird durchweg gut vertragen.

Die Chelattherapie ist insbesondere dann sinnvoll, wenn weitere Risikofaktoren hinzukommen, welche die Arteriosklerose begünstigen, wie hoher Blutdruck, erhöhte Cholesterinwerte, Zuckerkrankheit, Nikotin, Alkohol, Bewegungsmangel, erhöhter Stress und Schlafmangel. Die Folgen kennen wir alle im Bereich der Herzkrankgefäße als koronare Herzkrankheit mit Angina Pectoris und Herzinfarkt, im Bereich des Gehirns als Schlaganfall und im Bereich der Beinarterien als arterielle Verschlusskrankheit mit mehr oder minder verkürzter Gehstrecke.

Wirkungsweise

Der Name "Chelat" kommt aus dem Griechischen von "Chele", was soviel wie "Klaue" bedeutet. Es besagt, dass die Wirkstoffe in der Infusionslösung die im menschlichen Stoffwechsel enthaltenen Schwermetalle und Calcium wie mit Klauen umschließen, sie somit unschädlich machen und umschließen.

Außerdem werden durch die Chelattherapie die metallischen Auslöser (Katalysatoren) derjenigen Stoffwechselvorgänge gebunden, die für die Produktion so genannter "freier Radikale" mitverantwortlich sind. Eine hohe Konzentration freier Radikale wird heute als wesentliche Ursache beschleunigter Zellalterung, Arteriosklerose und Gefäßalterungsprozesse angesehen. Freie Radikale machen nämlich die Wände unserer Körperzellen "löcheriger", d.h. aufnahmefähiger für Kalzium. Ein Übermaß an Kalzium im Zellinneren stört die Stoffwechselvorgänge unseres Körpers empfindlich. Durch Verminderung der Gefäßsteifigkeit arteriosklerotisch verhärteter Blutgefäße wird deren Durchblutung gesteigert und der gesamte menschliche Organismus besser mit Sauerstoff versorgt.

Insofern entfaltet diese Therapie eine Aktivierung und Revitalisierung des gesamten Körpers. Das an Eiweiß gebundene Kalzium bleibt übrigens von der Chelatinfusion unbeeinflusst. Es kommt dadurch auch zu keiner Knochenentkalkung (Osteoporose).

Individuelle Vorgehensweise

Die Infusionslösung ist nicht für jeden Patienten gleich, sondern wird individuell von uns zusammengestellt. Grundlage dafür ist eine gründliche Analyse des Krankheitsbildes (Anamnese), Vorbefunde sowie aktuelle Laborwerte. Dann erst können wir Ihnen auch die voraussichtliche Therapiedauer und die Kosten dafür nennen. Da die Kosten in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, müssen wir Ihnen diese leider privat in Rechnung stellen.

Die Laborwerte werden übrigens im Verlauf der Therapie immer wieder überprüft.

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